| Bildhaft nah beschreibt der Exiliraner, dessen Pseudonym sich aus den Namen zweier ermorderter Freunde zusammensetzt, dabei den Aufpralll von iranischer Tradition, Moderne und islamischen Fundamentalismus - bewegend durch den Mut und die Aufrichtigkeit des Mannes Agha Djan, dessen Schicksal berührt. Auf 416 Seiten ist das alte Haus Dreh- und Angelpunkt aller Ereignisse, in denen Leid und Freude, Leben und Tod dicht miteinander verwoben sind, symbolisch für das Drama, das den Iran 1979 ereilt hat - als plötzlich alles anders war |