| Ein mysteriöser Virus, der Menschen unsterblich machen soll – mit nichts Geringerem experimentiert die U.S. Army. Ihre Probanden sind zum Tod verurteilte Mörder und das sechsjährige Mädchen Amy. Doch das Experiment geht schief, die infizierten Mörder mutieren zu Monstern, die den tödlichen Virus auf der ganzen Welt verbreiten. Rund 100 Jahre später taucht Amy in einer hermetisch abgeriegelten Kolonie als Überlebende auf. Sie gibt Hoffnung, dass es auch anderswo noch Menschen gibt, die nicht vom Virus befallen sind. Eine Handvoll Kolonisten macht sich mit ihr auf den Weg, um diese zu finden – es beginnt ein verzweifelter Kampf ums Überleben in einer tödlichen Welt.
Justin Cronin mixt in seinem mit Vorschusslorbeeren überhäuften Roman „Der Übergang“ – Buch-, Film- und Übersetzungsrechte wurden um Millionen Dollar verkauft – geschickt Horror- und Science-Fiction-Stoffe, ergänzt diese noch mit Elementen des klassischen Westerns und mit überzeugenden Charakterzeichnungen. Entstanden ist damit ein beeindruckendes Endzeitepos, dem noch zwei Teile folgen sollen. |