| Durch den Besuch des bekannten Staatsmannes Dulnikker verfällt Kimmelquell, das "letzte Dorf" Israels, in eine nie gekannte Hektik. Diesem Dorf, von dem noch nie jemand etwas gehört hat, das seine Post mit Brieftauben verschickt und nur durch den Tnuva-Lastwagen, der die Kümmelernte abholt, mit der Außenwelt verbunden ist, widerfährt plötzlich die ganze Absurdität einer modernen Börokratie. Wie aufgeregte Hühner werden die friedlichen Bewohner durcheinandergescheucht; und schon bald haben Barbier und Schuhflicker, ihre staatspolitische Verantwortug erkennend, das Unterste zuoberst gekehrt... |