| Meistens geht es schief, wenn Autoren als Ich-Erzähler eine Frauenperspektive einnehmen. Christoph Heins 1982 veröffentlichte Novelle ist da eine große Ausnahme. Die Geschichte einer Ärztin, die sich emotional abschottet, um ihr Leben zu ertragen. Der Alltag in der DDR spielt dabei nur am Rande eine Rolle.
In der DDR ist das Buch mit dem Titel "Der fremde Freund erschienen", überall sonst (aus verlegerischen Überlegungen) als "Drachenblut". |