| Zunächst sieht es so aus, als würden Welten zwischen den Menschen im ostgrönländischen Dorf und den BesucherInnen des Camps, das für den Bau des Bergwerks angelegt worden war, liegen. Doch bei genauerem Hinsehen geht es hüben wie drüben um sehr differenzierte Anliegen, um Ängste und verletzte Gefühle. Kein Wunder, dass da die Toten nicht weit sind. Ein Fall für die Reykjavíker Anwältin Dóra Guðmundsdóttir ... |