| Im letzen Viertel des 19. Jahrhunderts nimmt ein schwedischer Forschungsreisender einen kleinen, elternlosen schwarzen Buben aus der Kalahariwüste im Süden Afrikas mit nach Schweden. Missbraucht als exotisches Schaustück muss Molo/Daniel in einer in jeder Hinsicht fremden, oft auch feindlichen Umgebung leben.
Erzählt wird überwiegend aus der Perspektive des Buben, im Zentrum sdie unstillbare Sehnsucht nach seiner afrikanischen Heimat.
Ein sehr trauriges Buch, sehr einfühlsam geschrieben. Krimiautor Henning Mankell als großer Literat! |