| Pereira ist Ende 50, verantwortlich für die Kulturseite einer unbedeutenden Lissabonner Abendzeitung, hat nahezu keine Freunde und ist Witwer. In Portugal herrscht Diktatur, in Spanien Bürgerkrieg und das Deutsche Reich rüstet zum 2.Weltkrieg. Vielleicht wäre das alles an Pereira, der sich am liebsten mit der Übersetzung von Novellen französischer Schriftsteller des 19.Jahrhunderts beschäftigt, vorbeigegangen, wäre er nicht eines Tages Monteiro Rossi begegnet. Plötzlich sieht sich Pereira gezwungen sich mit der Realität und dem JETZT auseinanderzusetzen und gerät damit in eine schwierige Situation. |