| Charles Bukowski schrieb in ehrlichem, offenen Stil Stories aus seinem Leben, sein Leben lang und dank zahlreicher bis dahin unveröffentlichter Manuskripte sogar darüber hinaus...
In "Faktotum" schildert er die Eindrücke seiner 20er und frühen 30er, als ein Zimmer, Drinks und öfters einmal eine Frau alles waren, was er wollte und hatte und irgendein Job alles war, was er dafür brauchte. Bukowski hat sich sein Leben lang einem klassisch-karrierefreundlichen Weg verweigert und darin eine Freiheit gefunden, die man sich (vielleicht nicht exakt auf diese Art) manchmal nur ersehnen kann. Mir geht er zumindest so.
Bukowski ist Leben, Lust, Frust, Tristesse und dann doch wieder...Leben. |