| Der letzte Roman von Heinricht Böll, der 1985 starb, ist ein satirischer Abgesang an die Nachkriegsgesellschaft der BRD. Im Politikermilieu werden Schein und Skrupelosigkeit entlarvt. Das alles verortet Böll im Privaten, in einem Geflecht von Dialogen und Monologen kommt so manches ans Tageslicht, das einer und vielleicht auch eine gar nicht so sehen will. |