| Katinka Buddenkotte hatte sie alle und scheut sich nicht, darüber zu sprechen bzw. zu schreiben. Und auch wenn man im ersten Moment vermuten möchte, es geht in diesem Buch mit satirischen Erzählungen nur um das eine, so wird man doch eines besseren belehrt, und das bereits in der ersten Stpry, wo es nicht um Sex, sondern um den "Denver - Clan" und dessen Bedeutung bei Bewerbungsgesprächen.
Des weiteren erklärt uns Frau Buddenkotte, warum eine Plüschhandtasche, ein linker Fuss und auch sie selbst hin und wieder gerne an Therapiesitzungen teilnehmen, wie man das Trauma des Kleidungskaufs mit Mutti überwindet oder warum Bassisten keine echten Männer, sondern eine seelische Störung sind.
Mich persönlich hat dieses Buch in einer Zeit der, nennen wir es ganz melodramatisch "kleineren privaten Krise" sehr unterhalten und meine Laune erheblich gebessert, und nun bin ich auf der Suche nach weiteren Werken der Frau Buddenkotte, falls ich wieder mal schlecht drauf bin. Denn ich finde, man kann nie genug Literatur haben, und schon gar nicht genug "Gute-Laune-Bücher". Für die Regentage im Leben... |