| Ein namenloser irischer Freiheitskämpfer flüchtet sich als freiwilliger Wetterbeobachter ans Ende der Welt. Irgendwo, zwischen dem Kap der Guten Hoffnung und der Antarktis, auf eine Insel, nur zwei Quadratkilometer groß. Der Mann ist, nach eigener Aussage, der Jugend näher als der Reife. Wie man die Landschaft wahrnimmt, spiegelt gewöhnlich das wider, was man in seinem Inneren verbirgt, denkt er. Aber das Schlimmste ist das Schweigen – die Nichtgeräusche. Er wird bleiben, für ein Jahr. Doch da ist noch ein Mann. Es ist der österreichische Leuchtturmwärter Batís Caffó, der schon länger auf dieser Insel lebt. Der Ire nimmt seinen Wohnsitz in einem kleinen Haus. Schon in der ersten Nacht lernt er das Grauen in Gestalt von massenhaft auftretenden menschenähnlichen Meereswesen kennen. Caffó nennt sie ,die Froschkerle‘. Der Ire drängt darauf, ebenfalls in dem Sicherheit verheißenden Leuchtturm wohnen zu dürfen. Es folgen, Nacht für Nacht, erbitterte Kämpfe auf Leben und Tod zwischen den Meereswesen und den Menschenmännern. |