| Azûz, der eine Schulbildung bei katholischen Schwestern genoss, will mit seinem Cousin im Gepäck nach Frankreich. Auf seiner Reise in Ungewissheit und Illegalität begegnet er unterschiedlichen Menschen, Nuarâ mit ihrem Baby ebenso wie den Flucht-erfahrenen Kas'em Djudi. Alle haben unterschiedliche Träume, unterschiedliche Ziele. Bei Nacht und Nebel will der Schlepper sie mit einem einfachen Boot nach Spanien bringen, doch wann, ist ungewiss. Mahi Binebine, der auch Maler ist, beschreibt berührende Bilder von Menschen, die in der Flucht ihren (Aus-)Weg sehen. |