| Daniel, Anfang 30, ist gerade verlassen worden, seine Freundin fand ihn nicht männlich genug. Obwohl er alles gemacht hat, was sie von ihm wollte. Gut – vielleicht war das auch das Problem. Schließlich haben ihm seine 68er-Eltern beigebracht, Frauen zu achten und zu respektieren. Das hat ihm als Jugendlicher auf Partys sehr geholfen: Während die Mädchen mit den anderen Jungs in der Ecke knutschten, hat er sie geachtet und respektiert. Und einer musste schließlich die ganzen Nudelsalate essen.
Um die Trennung zu verdauen, fliegt er in die Türkei. Dort passiert ein Wunder: Die bezaubernde Aylin, in die der ganze Club verliebt ist, interessiert sich für ihn. Den Schattenparker.
Immer wieder muss man über die Verwirrung des Helden lachen. Erfrischend und köstlich sind die vielen Szenen der deutsch-türkischen Begegnungen mit ihren kulturellen Unterschiedlichkeiten.
Ein wirklich sehr komischer Roman.
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