Die Ich-Erzählerin leidet an ihrer Dreiecksbeziehung und unter ihrem Geliebten, bis sie schließlich daran zugrundegeht. Ihr erscheint es als Vernichtung ihrer Weiblichkeit durch die männliche Denk- und Handlungsweisen. Zugleich sind die Protagonisten Persönlichkeitsanteile der Erzählerin selbst, sie ficht den "Geschlechterkampf" in sich selbst aus.