| Ob es nun einen Mord gegeben hat oder nicht, klärt sich erst kurz vor Ende der Geschichte auf. So lange darf die Leserin gespannt sein, was es mit Stellas Haus und ihrer Abneigung gegen das Autofahren auf sich hat. Dass derweilen die Altenpflegerin Jenny, die Stella pflegt, Ehe und Liebe nahezu gleichzeitig verliert und letztlich doch zufrieden ist, ist zwar eine andere Geschichte, aber Parallelen zu Stellas Leben lassen sich nicht leugnen. Über Schicksal und selbstgewähltes Leben schreibt Barbara Vine alias Ruth Rendell ganz selbstverständlich und unspektakulär. |